Der Fishnet Rückspiegel für Oktober 2025
Die Zeit rennt. Gerade war noch Sommer, nun ist Halloween und quasi morgen ist Weihnachten. Wer jetzt noch eine Programmierung zu Weihnachten benötigt, ist im Prinzip bereits zu spät dran (Tipp: im August nach Rabatten fragen, Programmierer hassen diesen Trick 🙂 )
Werfen wir einmal kurz einen Blick zurück:
Der Oktober begann tatsächlich mal mit einer positiven politischen Entscheidung: Die Kontrollen zum Lieferkettengesetz wurden zurückgefahren, die Berichtspflicht gestrichen – das Lieferkettengesetz ist quasi tot. Vor allem Verlage bzw. Druckereien atmen auf. Hier der Beitrag dazu. Und auch eine zentrale Zollabwicklung ohne Doppelmeldungen ist im Kommen.
Die elektronische Widerrufsfunktion wirft ihre Schatten heraus, wir haben uns mal erlaubt, uns des Themas bereits anzunehmen.
Ebay vergibt an die Händler jetzt automatisch positive Bewertungen, wenn der Käufer nichts dagegen hat. Auch gut 🙂
Wie heißt es so schön: „Niemand ist unnütz, er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.“ In diesem Sinne hat ein bekannter Discounter vorgemacht, was passiert, wenn man die Grundlage des Versandhandelsrechts, „WAHRHEIT“ und „KLARHEIT“ nicht beherzigt.
Wer Honig, Fruchtsäfte oder Konfitüren verkauft, wird ab Juni 2026 angegeben müssen, aus welchen Ländern die Ware stammt. Das lapidare „Aus EU Ländern und Nicht-EU Ländern“ – also quasi „von überall her“ – wird nicht mehr ausreichen. Ehrlich gesagt, ich als Käufer finde das gut, mich hat das schon immer genervt.
Und noch eine positive Ausschau:
die EU plant die Abschaffung der Cookie-Banner. Das freut sicher nicht nur uns.
Wir berichten weiter, bleibt uns gewogen!

